Die Chorleiterin

Hedi Preissegger

Ein Leben ganz und gar der Gemeinschaft

und der Musik verschreiben.

 

"Für jede Minute die ein Menschin seinem Leben lacht,lebt er ein Jahr länger."Chinesische Weisheit

 

Dass man Musikalität mit der Muttermilch mitbekommt, trifft wohl kaum anderswo mehr zu als im Fall von Hedi Preissegger.  "Schon wenige Monate nach der Geburt", erzählt ihre Mutter Gretl Komposch, "machte die kleine Hedi in der Wiege durch das Summen gehörter Melodien auf sich aufmerksam".

 

Mit vier Jahren gab sie ihr "Debut" als Solistin im Grenzlandchor Arnoldstein mit dem "Ave Maria". Von nun an boten sich immer wieder Gelegenheiten, den Menschen mit ihrem Singen Freude zu bereiten. Im Alter von 12 Jahren erfolgte der erste sängerische Höhepunkt auf Schallplatte durch ein Solo im Grenzlandchor.

 

Bald wurde Hedi Preissegger fixer Bestandteil des Chores, in dem sie viele Jahre als Solistin und Kleingruppensängerin wirkte.

 

Weit über die Grenzen Kärntens und Österreichs hinaus wurde sie durch zahlreiche Fernsehrauftritte (bei H. Conrads, Carolin Reiber usw.) bekannt. Noch heute wird sie immer wieder auf die "Kleine Frühlingsweise" angesprochen.

 

Bald nach der Matura wurde "standesgemäß" ein Chormitglied geheiratet, zwei Söhne kamen zur Welt, und trotzdem blieb ausreichend Zeit, sich in mehreren Chorleiterseminaren fortzubilden. Auch dieses Talent scheint sie von ihrer Mutter geerbt zu haben.

 

Eine neue Facette in Hedi Preisseggers Leben zeigte sich nach ihrer ersten Liedschöpfung "So zoart wia a Federle" in den 1980er Jahren. Weit über hundert Lieder stammen in Text und Melodie aus ihrer Feder und werden sehr gerne, nicht nur in Österreich, gesungen (z.B. "Gern haben tuat guat", "In Gedanken bin Ih bei dir" usw. ...)

Wer nur ein bisschen in diese Lieder hineinhört, wird sehr bald erkennen, dass sich viele Emotionen aus ihrem Leben darin widerspiegeln.

 

Schon vor mehreren Jahren bot sich die Gelegenheit, das Singen aus der Perspektive des Chorleiters zu erleben. Mit ihrem "Klanen Chor" stellten sich auch bald die ersten Erfolge ein.

Als Sängerin hielt Hedi Preissegger dem Grenzlandchor Arnoldstein jedoch weiterhin die Treue, und steht ihm nunmehr auch als Chorleiterin vor.

Ihr größtes Bestreben liegt darin, den Chor im Sinne der Gründerin, ihrer Mutter Gretl Komposch, weiterhin so erfolgreich zu führen.

 

Mit der Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich wird das Lebenswerk unserer Chorleiterin Hedi Preissegger entsprechend gewürdigt. Persönlichkeiten, die ihr Leben ganz und gar der Gemeinschaft verschreiben und mit ihrem Wirken Freude und Begeisterung wecken, sind gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit kaum anzutreffen.

 

Auszeichung

Große Ehre für
Prof. Hedi Preissegger

Ein Wertschätzung der besonderen Art …

 

… erfuhr die langjährige Solistin und nunmehr seit 8 Jahren als Leiterin des Grenzlandchores Arnoldstein tätige Heid Preissegger am 10. März 2014.

 

Nach dem Ehrenzeichen des Landes Kärnten und dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich wurde ihr im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung nun der vom Bundespräsidenten verliehene Berufstitel „Professorin“ durch den Landeshauptmann von Kärnten Dr. Peter Kaiser im Beisein ihrer Familie, ihres Grenzlandchores und einiger Freunde überreicht.

 

Hedi Preissegger hat sich diesen Titel durch an die 150 Kompositionen und ihre musikalischen Beiträge zu Projekten des Landes Kärnten – unter anderem das Großprojekt „Zusammenwachsen-rastimo skupaj“ anlässlich der 100-Jahr-Feier zur Kärntner Volksabstimmung – mit Sicherheit mehr als verdient.

 

Ihre Lieder sind weit über Kärnten hinaus bekannt und beliebt und werden in den unterschiedlichsten Bearbeitungen vokal wie instrumental dem Publikum nähergebracht. Das wohl bekannteste Lied „Gern håb`n tuat guat“ wird in Teilen Österreichs sogar als Volkslied „gehandelt“.

 

Möge diese Auszeichnung für die nunmehrige Frau Professor Hedi Preissegger eine Bestätigung für ihren beschrittenen musikalischen Weg und Motivation zu vielen weiteren erfolgreichen Kompositionen sein!

Verleihung

Verleihung –
Goldenes Verdienstzeichen

Im Zentrum dreier Kulurkreise

 

Liebe Freunde
des Grenzlandchores Arnoldstein!

 

Mit großer Freude und Stolz können wir Ihnen berichten, dass unserer geschätzte Chorleiterin, Hedi Preissegger, am 25. Mai 2009 von der Bundesministerin Dr. Claudia Schmied das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich verliehen wurde.

 

Liebe Hedi, wir freuen uns mit Dir und gratulieren sehr herzlich!

 

 

Hedi Preisegger und Bundesministerin Dr. Claudia Schmid bei der Preisverleihung im Kanzleramt in Wien

 

Worte zur Verleihung

Worte der Bundesministerin
Dr. Claudia Schmied

 

 

Frau Hedwig Preissegger ist eine bedeutende Kulturbotschafterin Österreichs. Bereits mit 4 Jahren gab sie ihr Debüt als Solistin im Grenzlandchor Arnoldstein und im Alter von 12 Jahren erfolgte der erste sängerische Höhepunkt auf Schallplatte mit einem Solo.

 

Hedi Preissegger prägte die Auftritte des Grenzlandchors Arnoldstein entscheidend mit. Sie wirkte viele Jahre als Solistin und Kleingruppensängerin und konnte während zahlreicher Auslandsreisen durch ihren Charme und ihre Stimme begeistern und die österreichische Liedkultur über die Grenzen hinaus bekannt machen. Hedi Preissegger kann auf ein beeindruckendes künsterlisches Schaffen verweisen. Unglaubliche 150 Lieder stammen in Text und Melodie aus ihrer Feder und werden sehr gern und nicht nur in Österreich gesungen. (Wir werden heute drei davon hören). Die Bandbreite ihrer Liedschöpfungen erstreckt sich vom einfachen Volkslied über geistliche Chorliteratur bis hin zu Hymnen für große Sportveranstaltungen.

 

2005 übernahm Frau Preissegger die Leitung des von ihrer Mutter Frau Professorin Gretl Komposch gegründeten Grenzlandchors Arnoldstein. Zahlreiche österreichweite Konzerte u.a. im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zählen Jahr für Jahr zu den Höhepunkten im Chorleben.

 

Die Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich an Frau Hedwig Preissegger für die langjährigen Verdienste als Kulturvermittlerin erscheint daher mehr als gerechtfertigt.

 

 

Worte zur Verleihung

Worte vom Obmann Stefan Marko

 

Dass man Musikalität mit der Muttermilch mitbekommt, trifft wohl kaum anderswo mehr zu als im Fall von Hedi Preissegger. "Schon wenige Monate nach der Geburt", erzählt ihre Mutter Gretl Komposch, "machte die kleine Hedi in der Wiege durch das Summen gehörter Melodien auf sich aufmerksam".

Hedi Preissegger, geboren am 10.05.1951, gab mit vier Jahren ihr "Debüt" als Solistin im Grenzlandchor Arnoldstein mit dem "Ave Maria". Im Alter von 12 Jahren erfolgte der erste sängerische Höhepunkt auf Schallplatte durch ein Solo im Grenzlandchor. Von nun an boten sich immer wieder Gelegenheiten, den Menschen mit ihrem Singen Freude zu bereiten. Unter den begeisterten Zuhörern waren nicht selten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (z.B. Staatsmänner aus aller Welt, Bundespräsidenten, Bundesminister, Diplomaten, Regierungschefs, Vertreter von Fürstenhäusern,...).

Bald wurde Hedi Preissegger fixer Bestandteil des Chores, in dem sie viele Jahre als Solistin und Kleingruppensängerin wirkte. Bei Werbeaktivitäten für das Land Kärnten und Österreich - Anfang der 60er Jahre in Deutschland - konnte sie durch ihren Charme und ihre Stimme begeistern und Freunde für unsere Kultur gewinnen. Mit weiteren Auslandsreisen (Italien, England, Südafrika, Südamerika, Nordamerika, Australien), u.a. bei Konzerten im Opernhaus von Rio de Janeiro, beim Österreicherball in Johannisburg, der Royal Albert Hall in London, konnte der Grenzlandchor mit Hedi Preissegger für die Bekanntheit Österreichs sorgen. Zahlreiche Fernsehrauftritte (bei H. Conrads, Carolin Reiber usw.) folgten. Noch heute wird sie immer wieder auf das Lied, die "Kleine Frühlingsweise", angesprochen.

 

Bald nach der Matura wurde "standesgemäß" ein Chormitglied geheiratet, zwei Söhne kamen zur Welt, und trotzdem blieb ausreichend Zeit, sich in mehreren Chorleiterseminaren fortzubilden. Auch dieses Talent scheint sie von ihrer Mutter geerbt zu haben.

Eine neue, bemerkenswerte Facette in Hedi Preisseggers Leben zeigte sich nach ihrer ersten Liedschöpfung "So zoart wia a Federle" in den 1980er Jahren. Unglaubliche 140 Lieder stammen bis heute (einige werden sicher noch folgen) in Text und Melodie aus ihrer Feder und werden sehr gerne, nicht nur in Österreich, gesungen (z.B. "Gern haben tuat guat", "In Gedanken bin Ih bei dir" usw. ...). Die Bandbreite ihrer Liedschöpfungen erstreckt sich vom einfachen Volkslied über geistliche Chorliteratur bis hin zu Hymnen für große Sportveranstaltungen (Olympiabewerbung „Senza con fini" - Klagenfurt 2006 und Euro 2008).

Wer nur ein bisschen in diese Lieder hineinhört, wird sehr bald erkennen, dass sich viele Emotionen aus ihrem Leben darin widerspiegeln.

Ihre ersten Erfahrungen als Chorleiterin machte sie mit einem Kinderchor, dem nach einigen Jahren ihr „Klana Chor" folgte, bis sie schließlich nunmehr vor mehr als 3 Jahren den Grenzlandchor Arnoldstein übernahm. Österreichweite Konzerte, u.a. im „goldenen Saal" des Wiener Musikvereins, zählen Jahr für Jahr zu den Höhenpunkten im Chorleben. Auch heuer wird das Chorjahr mit Anfang Dezember im goldenen Saal des Musikvereins Wien und dem Mozartsaal im Konzerthaus Wien beschlossen.

 

Ihr größtes Bestreben liegt darin, der Linie des Grenzlandchores Arnoldstein treu zu bleiben, mit ihren eigenen Lieder viel Freude zu bereiten, die Tradition des Kärntnerliedes auch den jungen Menschen zu vermitteln und als Chorleiterin den Grenzlandchor Arnoldstein auf den so erfolgreichen Weg weiter zu führen.

 

Mit der Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich wird das Lebenswerk dieser herausragenden Person Hedi Preissegger entsprechend gewürdigt. Persönlichkeiten, die ihr Leben ganz und gar der Gemeinschaft verschreiben und mit ihrem Wirken Freude und Begeisterung wecken, sind gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit kaum anzutreffen.

 

Arnoldstein, im Mai 2009

 

 

Worte zur Verleihung

Worte von Hedi Preissegger

 

Eine von mir nie angedachte oder erwartete Ehrung habe ich heute überreicht bekommen. Nach meiner Mutter und unserer Petra habe nun auch ich diese grosse Wertschätzung der Republik Österreich erfahren dürfen. Und mit mir auch Ihr alle, der Grenzlandchor Arnoldstein, der wie kein anderer Chor souverän auf jeder Bühne steht und unnachahmlich und mit so viel Herz die Lieder - unsere Lieder - interpretiert.

 

Ich spüre in mir eine so tiefe Dankbarkeit meinem Leben gegenüber und eine Freude, die schwer in Worten zu beschreiben ist. Dankbarkeit gegenüber so vielen Menschen, gegenüber meinen Lebenserfahrungen, die ich machen durfte und auch machen musste um wachsen und reifen zu können . Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich von einem so schönen Land wie unserem Kärnten immer wieder inspiriert werde, und diese Stimmungen, die sich bei uns zeigen, in meinen Liedern immer wieder aufleben lassen kann. Diese Gabe betrachte ich als Geschenk und eine Gnade Gottes, die durch Dich, liebe Mutti, an mich weitergegeben wurde. Als eigenständiger Mensch ein bisschen anders als Du - wie es auch sein soll - mit meiner persönlichen Note.

 

Ich habe in meinem privaten Bereich so viele schöne und wunderbare Erlebnisse gehabt - die Ihr eh durch meine Lieder kennt, die mich glücklich gemacht, mich berührt haben.

 

Dass aber die letzten dreieinhalb Jahre mit Euch, meinem geliebten Grenzlandchor Arnoldstein fast als Höhepunkte in meinem Leben zu sehen sind, liegt daran, dass ich mit Euch allen meine Kreativität so umsetzen kann, wie ich sie in mir verspüre. Beim Knittelfelder Konzert im März 2006 ist mir das so sehr zu Bewusstsein gekommen. Trotz Aufregung und immenser Spannung habe ich in mir, wie ich Euch so schön singen gehört habe, das Gefühl gehabt, endlich am Ziel angekommen zu sein. Und kann nun so mit und durch Euch mein Leben unglaublich bereichern. Das Echo nach den Konzerten, die lieben Anrufe zu Hause, SMS, die herzlichen Dankschreiben, die ich bekomme, die Anerkennung und Wertschätzung - all das ist einfach beglückend und macht dankbar. Natürlich investiere ich viel Zeit, Energie und Liebe in diese Causa. Solange mir der Herrgott die Kraft für den Chor und die Eingebungen für meine Lieder gibt, will ich mit Freude weiterarbeiten.

 

In unserer Chorgemeinschaft gibt es so viele liebe Menschen, mit denen mich nicht nur die Liebe zum Singen, sondern auch die notwendigen Arbeiten, um den Chor gut zu führen oder um meine Lieder von der Theorie her richtig zu singen, verbindet. Gerade heute danke ich allen im Vorstand für die Unterstützung, die ich jederzeit bekomme, wann immer ich sie auch brauche. Dir, liebe Astrid für deine Bereitschaft und Zeit, meine Lieder aufzuschreiben und das in korrektester, gelernter Weise. Und heute aber ein besonders herzliches Danke meinem lieben Obmann Stefan und seinem Bruder Christian, die diesen schönen Ehrentag für mich möglich gemacht haben. Für Eure Initiative und Euer Betreiben, all den Schriftverkehr und Telefonate, die Ihr in dieser Sache aufgewendet habt, danke ich Euch sehr! Dass Ihr das für mich gemacht habt, wird eine ehrende und unvergessliche Erinnerung für mich bleiben. Danke Euch beiden!

 

Ein großes Danke auch an meine Familie. An meine Mutti, die mir die Liebe zum Singen - zum Chor und letztendlich zum Schreiben immer wunderbar vorgelebt hat, an meine beiden Söhne, die selber so musikalisch sind, immer mit mir singen haben müssen und vielleicht auch mein Herz mit dem Chor haben teilen müssen. Ich danke Dir, meinem lieben Erstgeborenen, der in meinen Anfängen in seiner Schulzeit einige Lieder uneingeschränkt aufgeschrieben hat. Ich hoffe, dass die Liebe zur Musik - zu unseren Liedern immer in Eurem Leben einen hohen Stellenwert haben wird.

 

Ich denke heute besonders an meinen Vati, der leider nur meine ersten Lieder hören konnte, mir aber immer viel Selbstvertrauen und Liebe für mein Leben mitgegeben hat und durch seinen Tod so viel für mein Tun und für mein geistiges Wachsen beigetragen hat. Er freut sich bestimmt mit mir.

 

Leider kann mein Bruder Reinhard heute nicht mit dabei sein. Der Arme hat sehr unter mir gelitten. In jungen Jahren hat er zuwenig schön und richtig gesungen. Gott sei Dank hat er mir mein „Wichteln" verziehen und er zeigt mir oft seine Freude über mein Schaffen und wie stolz er auf seine kleine Schwester ist.

 

Einen großer Dank möchte ich am Ende noch meinem Peter sagen. Er hat meinen Werdegang hautnah miterlebt, war mir immer ein ehrlicher, strenger Kritiker, hat aber auch nie mit Lob und Gänsehaut gespart, wenn er als Erster eines meiner Lieder vorgesungen bekommen hat. Seine Reaktion war für mich immer sehr wichtig. Ich habe das Lied überarbeitet oder einfach beiseite gelegt, wenn ich gespürt habe, dass es nicht so passt. In vielen meiner Texte war er meine geistige Rebe, aus der dann eine gute Cuvee aus Wünschen, Vorstellungen, Wirklichkeit und Melodien geworden ist. Danke Dir für Dein Verständnis und Deine Geduld, vor allem, wenn ich nachts von unaufschiebbaren Ideen und Tönen geplagt werde.

 

Alles, was sich auf meinem musikalischen Weg ereignet hat, hat heute für mich einen Höhepunkt gefunden. Unbewusst begleitet von einem Lebensmotto, vor vielen Jahren niedergeschrieben und mit dem Text 100%ig identifiziert in „Glücklich wird, wer liebt" - und singt. Das behält seine Gültigkeit und ich wünsche mir sehr für die Zukunft, diesen bereichernden und beglückenden Weg in Dankbarkeit mit Euch allen gehen zu dürfen.

 

Hedi Preissegger

am 25.5.2009 im Anschluss an die Ehrenzeichenverleihung

an ihren geliebten Grenzlandchor Arnoldstein und an die Familie gerichtet

 

 

 

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